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 [Dämon] Noah Carano

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Noah
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BeitragThema: [Dämon] Noah Carano    So März 20, 2016 5:46 pm

Noah Carano

magische Wesen | Dämon



NAME

Ich lebe schon seit einer gefühlten Ewigkeit in diesem Körper und werde auch genauso lange schon Noah Carano genannt. Die Kürze und Einfachheit gefällt mir sehr, weswegen ich auch keinen albernen Spitznamen für nötig halte.
In meinen -nennen wir sie- beruflichen Kreisen werde ich jedoch ausschließlich Carano genannt. Vermutlich denken die naiven Menschlein sogar, dass Carano tatsächlich mein Vorname sei. Naja, mir soll es egal sein.
Bei meinem ursprünglichen Namen werde ich so gut wie nie genannt. Was vermutlich daran liegt, dass ich ihn niemanden verrate. Irgendein Geheimnis braucht schließlich jeder, oder? (Tonio ist übrigens der Name)



ALTER & GEBURTSTAG

Hach ja, das Alter ist bei meiner Rasse so eine Sache. Da werden hier ein paar Jahre aufgerechnet und da ein paar Jahre vertuscht und schon hat man sein eigenes Alter vergessen. Irgendwann hört man auch auf zu zählen. Wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, dass ich um die 700 Jahre alt bin. Jedenfalls bin ich alt genug, um zu wissen, warum die Welt nun so aussieht, wie sie aussieht. Ich weiß, wie der Hase läuft und so wirklich schocken kann mich aufgrund meiner Erfahrungen auch nichts mehr.
In meinem jetzigen Körper lebe ich seit circa 125 Jahren. Äußerlich sieht man es ihm aber nicht an. In dem 33. Lebensjahr meines allerliebsten Wirtes ist seine Zeit stehen geblieben. Seitdem Laufe ich als Mitdreißiger durch die Gegend.
Geboren wurde ich am 24.02. Wenigstens konnte ich mir das Datum noch merken....

GEBURTS - WOHNORT

Geboren wurde ich im schönen Italien. Nur war es zu meiner Zeit nicht so malerisch, da gerade der Schwarze Tod sein Unwesen trieb. Überall war Tod, Leid, Trauer und Wut. Ergo: Der perfekte Nährboden für Dämonen. Ich war sicherlich nicht der einzige Dämon, der in diesen Jahren das-doch zu helle-Licht der Welt erblickte. Auf verschiedenen Wegen bin ich dann schlussendlich in RNYC gelandet und bewohne eine kleine Zwei-Zimmer-Wohnung am äußersten Rand des Gettos. Dort sind wenigstens nicht alle Wohnungen baufällig.

RASSE & GESINNUNG

Falls man es bis jetzt in irgendeiner Weise überlesen hat: Ich bin ein Dämon-ein ziemlich alter sogar-und gehöre somit zu den magischen Wesen. Ich gehöre keiner großen Gruppierung an, jedoch habe ich selbst eine kleine Organisation am laufen. Diese besteht jedoch nur aus armseligen, menschlichen Kleinkriminellen, von deren Leid ich mich sehr gut ernähren kann. Andere Rassen gehen mir mehr oder weniger am Ar*** vorbei. Solange sie mich nicht nerven, ist alles gut. Ich mache mein Ding und sie machen ihres. Sobald mir jemand aber dazwischen funkt, kann es ungemütlich werden. Dabei mache ich dann aber keinen Unterschied zwischen den Rassen. Gut, Feen und die anderen zauberhaften Glitzerdinger respektiere ich grundsätzlich nicht. Die restlichen Rassen sind bei mir jedoch alle auf dem selben niedrigem Level.
Meine politische Einstellung ähnelt sehr der, die ich gegenüber den Rassen habe. Rein aus Prinzip bin ich für diejenigen, die das Leid verbreiten. Schließlich sichern sie mir mein Überleben, indem sie die ganze Welt ins Chaos stürzen. Ich fiebere also schon auf den kommenden Konflikt hin und fände es super, wenn dieser dann endlich eskaliert. Jedoch mische ich da nicht direkt mit.


FÄHIGKEITEN & TALENTE

Als Dämon habe ich das Privileg einfach super zu sein. Ich bin übermenschlich stark, schnell, schlau; einfach viel besser als irgendeiner dieser Menschlein. Der einzige Nachteil ist, dass ich eben von diesen nicht so hellen Lebewesen abhängig bin. Ich brauche ihr Fleisch und Blut, um mit Gewissheit behaupten zu können, dass ich so super bin. Andernfalls falle ich regelrecht in mich zusammen und kann nicht mal mehr ein Blatt vom Boden aufheben.
Außerdem habe ich die Möglichkeit Schatten zu beschwören und zu manifestieren. Meine Standartwaffe dabei ist das Katana. Schön geschwungen, immer scharf und einen guten Meter lang. Etwas altmodisch, aber in meiner Zeit in Japan habe ich es lieben gelernt und es hat sich auch sehr bewehrt. Aber auch das zieht wieder Nachteile mit sich. Je länger ich die Schatten kontrolliere, desto schwächer werde ich. Irgendwo muss eben immer ein Haken sein. Zudem brauche ich auch Schatten, um diese zu kontrollieren zu können und diese gibt es bei der strahlenden Mittagssonne nicht. Demnach bin ich ab stärksten, je dunkler es ist. Logisch, so als „Wesen der Dunkelheit“.
Gerne nutze ich mein Charisma, um meine Mitmenschen zu manipulieren und mit ihnen ein paar Psychospielchen zu treiben. Nur funktioniert das nur, bei Leuten mit schwachem Willen.  




CHARAKTER

Es ist immer schwierig, seinen eigenen Charakter zu beschreiben. Man will ja nicht arrogant wirken, stimmt's? -Falsch! Wer soll denn besser wissen, wie man ist, wenn nicht man selbst? Außerdem ist es mir ziemlich egal, was andere von mir denken und wie ich auf sie wirke. Hauptsache mir geht es gut und mein Leben läuft super. Demnach könnte man mich als egoistisch und selbstsüchtig beschreiben. Für andere rühre ich kaum bis gar nicht den Finger, aber wenn es um mein eigenes Wohl geht, bin ich unaufhaltsam. Ich möchte ja meine Energie nicht für umsonst verschwenden. Man kann also auch davon ausgehen, dass ich keine Rücksicht auf Verluste jeglicher Art nehme. Zur Not zwinge ich auch meinen Mitmenschen meinen Willen auf oder agiere aus dem Hinterhalt, damit ich das bekomme, was ich brauche.
Um für nötige Unterhaltung zu sorgen, spreche ich mit Menschen und manipuliere diese indirekt. Ich ermutige sie, Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden und erschaffe somit ein schönes Chaos.
Auch wenn ich ein Fan von Chaos bin, mag ich es nicht, wenn mein Plan nicht funktioniert. Wenn dieser Fall eintritt, bin ich frustriert und sehr gut reizbar. Da sollte man sich nicht in meiner Nähe aufhalten und mich nerven. Sonst bin ich relativ geduldig und nicht so leicht zu provozieren. Gerne liefere ich mir Wortgefechte und erledige meinen Gegner verbal, bevor ich zu physischen Maßnahmen greife. Selbst wenn es dann einmal handgreiflich wird, behalte ich immer die Kontrolle über mich und agieren wohl überlegt. Generell bin ich mit meinen Jahren und Erfahrungen ruhiger und entspannter geworden. Nichts kann mich mehr schocken, da ich alles schon einmal erlebt habe. Deswegen neige ich auch leicht zur Selbstüberschätzung, denn vielleicht gehe zu entspannt und selbstsicher an ein Problem ran. Ja, auch ich schätze Situationen manchmal noch falsch ein, gebe dies aber ziemlich ungern zu.  Jemand, der mich darauf hinweist, wird blöd von mir angeblafft und damit sollte sich die Sache auch erledigt haben.
Durch meine ganzen Erlebnisse, bin ich kaum noch begeisterungsfähig. Deswegen kann mich nichts wirklich beeindrucken und ein gewisses Desinteresse für alles hat sich in mir breit gemacht. Nicht vieles bzw. viele kann/können noch mein wahres Interesse wecken. Weswegen ich diese oft vortäusche, um an mein Ziel zu kommen.
Gegenüber meinen Opfern bin ich herzlos, kaltblütig, aber effizient. Oft erleiden sie einen schnellen, aber schmerzhaften Tod, da ich zum einem gierig bin und zum anderen möchte ich meine Ruhe beim Essen haben.
Ich mache gerne ein Geheimnis um meine Vergangenheit, da ich der Meinung bin, dass sie niemanden interessieren soll. Auch ich habe Dinge erlebt, die ich ungern in meine Erinnerung zurückrufen möchte. Vielleicht fällt es mir auch schwer, mich anderen anzuvertrauen. Ich ziehe es eben vor, nur oberflächliche Beziehungen zu führen.
Als letztes sollte noch erwähnt werden, dass viele meiner Bekannten behaupten, dass ich sehr gerne andere belehre und immer recht haben möchte.




OPTIK

Um es kurz zu machen: Der Vater meines Wirtes kommt aus Japan und mit knapp 1, 76 Meter ist er daher nicht gerade der größte. Ein typisches Merkmal für seine asiatische Herkunft sind seine pechschwarzen Haare, die ich immer kurz halte. Zudem besitzt er sehr dunklen Augen, die, sobald ich Blutdurst verspüre, sich leuchtend rot färben. Seine Haut ist leicht gebräunt und die kleine Körpergröße wird durch den doch muskulösen Körperbau ausgeglichen. Alles im allen ist mein Aussehen doch nicht ganz so abstoßend, wie mein Verhalten. Zudem hatte mein Wirt anscheinend nichts gegen Körperschmuck, da sich über seine beiden Schulterblätter ein großes Tribal zieht.






TRÄUME

Mein größter Traum ist es, noch zu leben, wenn die ganze Welt durch den herrschenden Konflikt in Anarchie endet. Das will ich nicht verpassen. Sonst bin ich da eher Bescheiden. Mein Leben läuft ziemlich gut, weshalb ich keinen Grund habe, mir großartig etwas zu erträumen. Ich strebe auch keine höheren Ziele an und will nicht unbedingt Mitglied in irgendeiner großen Gruppe werden. Solange mein „Kleinunternehmen“ läuft, bin ich zufrieden. Also könnte man sagen, dass ein weiterer Traum von mir der Erhalt meiner Gruppe ist. Obwohl, wenn ich jetzt darüber nachdenke...es wäre auch gar nicht so schlecht, jemanden zu haben, dem ich meine Erfahrungen beibringen kann. Falls-aus welchen Gründen auch immer-ich nicht mehr sein werde, habe ich wenigstens so eine Art Erbe. Dann hätte mich die Welt indirekt immer noch an der Backe, obwohl ich gar nicht mehr existiere.

ÄNGSTE

Pff! Ich und Ängste? Ich bitte dich! Als ob jemand wie ich, kreischend vor kleinen Krabbeltierchen wegrennen würde. Ich stelle mich meinen Ängsten und jeder Gefahr. Als Dämon muss man das aus Prinzip tun. Auch wenn ich starke Sonneneinstrahlung nicht leiden kann, stelle ich mich zur Not Stunden dahin. Selbst Phönixen würde ich mich stellen, des Stolzes und der Ehre wegen.
Obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass es nicht passieren wird, habe ich doch etwas Angst, dass jemand in meiner Vergangenheit herumwühlt, etwas erfährt, was er nicht erfahren sollte und dies gegen mich ausspielt.
Und auch wenn ich es ungern zu gebe, habe ich Angst vor dem Tod. Genauer gesagt, vor meinem Tod. Zwar sind Dämonen quasi unsterblich, aber eben nicht ganz, weswegen dann immer eine große Ungewissheit herrscht, was danach passiert. Außerdem will ich nichts verpassen, was so auf der Welt passiert, nur weil ich dann tot bin.




STÄRKE

Kontrolle von Schatten

übermenschliche Kraft

scheinbar unendliche Geduld

Nachtsicht

schnelle Heilung (bei guter körperlichen Fitness)

sehr guter Umgang mit einem Katana


VORLIEBEN

junges Blut bzw. Fleisch

Chaos, Leid etc.

regnerisches, trübes Wetter

gutes Buch und Musik aus dem 18. Jhd.



SCHWÄCHE

starke Sonneneinstrahlung

Blut-bzw. Fleischmangel

Berührung von einem Phönix

Selbstüberschätzung

Umgang mit Technik und Elektronik

der süße Duft von süßem, frischen Blut junger Frauen


ABNEIGUNG

altes Blut bzw. Fleisch

Phönixe

Leute, die nicht auf den Punkt kommen

Friede, Freude, Eierkuchen-Feeling




FAMILIE

Ich besitze keine Familie oder ungeliebte Blutverwandte. Das einzige, was einer Familie nahe kommt, wäre meine kleine Gruppe an Kleinkriminellen, die ich Hüte. Zwar sind alle Mitglieder Menschen und ich nutze sie mehr oder weniger aus, aber trotzdem sind das die Personen die mir am nächsten stehen.


LEBEN

Jaja, immer schön in der Privatsphäre 'rumwühlen. Noch hast du ja nicht genug erfahren. Gut, ich erzähle es aber nur einmal und dann hat sich die Sache erledigt.
Geboren wurde ich-wie schon erwähnt-in Italien im 15. Jh. Damals war mein Wirt irgendein Müllers Sohn. Mensch, haben seine Eltern glücklich ausgesehen, als sie wussten, dass ihr einziger Erbe doch nicht sterben musste. Als ich dann wenig später über sie herfiel, sahen sie nicht mehr so glücklich aus. Naja, jedenfalls lief ich dann einige Jahrhunderte mit diesem Wirt durch Europa. Es war schon interessant zu sehen, wie sich die Welt doch, in einem so kurzen Zeitraum veränderte. Nach dem Mittelalter häuften sich die Epochen und gefühlt jedes Jahr, war etwas neues in Mode. In meinen jungen Jahren, lebte ich sehr unvorsichtig und ging nur zu gerne Risikos ein. Selbst am helllichten Tag überfiel ich junge Frauen und kam auch fast immer durch. Aber eben nur fast.
Irgendwann, ich hatte mich gerade in England des 18. Jhd. niedergelassen, hatte man mich dann doch erwischt, sperrte mich ein und ließ mich hungern. Als ich dann schon so geschwächt war, dass ich kaum mehr aufstehen konnte, besuchte mich an der beste Priester der Stadt-blöderweise ein Nachkomme von einem Phönix- und trieb mich aus meinem Wirt. Wenn ich jetzt so zurückblicke, war das vielleicht gar nicht so schlecht. Mir wurde damals sowieso langweilig in diesem Körper.
Im Laufe von nicht einmal 24 Stunden befiel ich schon meinen nächsten Wirt. Diesmal war es ein reicher Unternehmer, der an Tuberkulose erkrankt war. Auch hier Empfang mich eine glückliche Familie, die ich jedoch am leben ließ. Meine Gier hatte ich mittlerweile unter Kontrolle und so schnell würde ich nicht mehr unvorsichtig morden. Als Mann mit Einfluss, musste man schon vorsichtiger sein. Genau deswegen hatte ich mir ihn ausgesucht. Die neuen Hindernisse an diesem Leben reizten mich. Damals wusste ich noch nicht, wie sehr ich doch dieses Leben als Familienvater und -oberhaupt lieben würde. Meine Frau war eine Schönheit und ich hatte zwei Söhne, die zu mir aufsahen, mich beinahe vergötterten. Es gab nicht wenige Momente, wo ich vergaß, was ich eigentlich bin. Viele Jahre hatte ich die Tatsache einfach verdrängt und war fest davon überzeugt, John Waters der Großunternehmer zu sein. Demzufolge mager wirkte ich alle paar Wochen und war gezwungen in Hospizen nach meinen Opfern zu suchen. Da sie sowieso sterben mussten, war ihr verschwinden nicht auffällig. Zur Not erkaufte ich mir das Schweigen möglicher Zeugen.
Mit den Jahren drohte mein wahres Ich aufzufliegen. Meine Frau und Söhne alterten, nur bei mir blieb die Zeit stehen. Ich zögerte es noch einige Jahre heraus, doch dann musste ich verschwinden und mein traumhaftes Leben hinter mir lassen. Einen Abschiedsbrief und mein gesamtes Vermögen ließ ich bei ihnen, nur ein Familienfoto nahm ich mit auf meine Reise.
Ich versuchte den größtmöglichen Abstand zwischen ihnen und mir aufzubauen und so landete ich in Japan. Dort baute ich mir ein neues Leben auf. Ein Leben der Einsamkeit und Kriminalität. Schließlich musste ich irgendwie an Geld heran kommen. Man lehrte mich im Umgang mit einem Katana und engagierte mich als Handelsmann für die japanische Mafia. Dort machte ich mir einen Namen, bis ich dann vor gut 125 Jahren ein zweites mal aufflog. Diesmal war es ein Phönix, der zu neugierig war. Zum Glück war er noch sehr jung und konnte mich nur austreiben. Seit dem besetze ich nun diesen Wirt. Mein Leben hatte sich dann auch nicht mehr so stark geändert. Ich blieb in meiner Einsamkeit und in der Kriminalität. Doch war ich kein Mitglied mehr, von größeren Gruppierungen. Dort besaß ich eine zu große Aufmerksamkeit. Ich konzentriere mich nur noch auf kleine Gruppen, die ich in Intervallen wechsle und auflöse.
Vor knapp 20 Jahren kam ich dann nach RNYC und habe die Gruppe „Demons Eye“ gegründet. Ich weiß, dass der Name sehr auffällig ist und gerade deswegen, habe ich diesen gewählt. Er ist so auffällig, dass er schon wieder untergeht. Keiner würde denken, dass ein Dämon sich in einer Gruppe mit diesem Namen aufhalten bzw. führen würde. Wir zählen 15 Mitglieder, welche hauptsächlich Diebe und Schläger sind. Hier und da ist auch ein Mörder dabei. Aber alle sind sehr unglücklich und ziellos in ihrem Leben, was mein Überleben garantiert.
Das Bild von der Familie Waters liegt übrigens in einer Schublade mit doppelten Boden in meiner Kommode.





Zuletzt von Noah am So März 20, 2016 9:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Noah
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BeitragThema: Re: [Dämon] Noah Carano    So März 20, 2016 9:15 pm

User Stuff



Avatarperson: Nicolas Brown aus dem Anime Gangsta

Hergefunden:Die Seite war ein Suchergebnis auf google.

Regeln:Ganz gewissenhaft habe ich die Regeln studiert.

Zweitaccounts:Nope.

Inaktivität:Alle Kontakte werden abgebrochen und Noah verschwindet für immer ins Ausland.


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Akira
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BeitragThema: Re: [Dämon] Noah Carano    So März 20, 2016 9:50 pm

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