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 Edgar Albert Prewinkle

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Edgar
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BeitragThema: Edgar Albert Prewinkle   Mo März 14, 2016 6:48 pm

Edgar Albert Prewinkle
Morgen mach ich‘s wirklich! Versprochen!



NAME

Gestatten? Man präsentiere: Edgar Albert Prewinkle! Auch wenn seine Initialien genauso gut für Edgar Allen Poe stehen könnten, mit dem er aber immerhin seinen Vornamen teilt. Wobei. Immerhin? Er ist niemand, der wirklich etwas von schöner Lyrik oder Gedichten hält. Ja, natürlich, sie haben vielleicht ihren gewissen Reiz, aber viel lieber würde er sich nach dem Erfinder von Pokémon oder dem Erfinder von Computern benannt wissen! Das hatte immerhin heute noch Neuwert - zumindest in seinen Augen.
Es wurmt ihn dann doch, wenn man ihn Poet nennt, denn er ist schlichtweg keiner. Seine Reime sind wirklich grässlich, muss man dazu sagen. Da gefallen ihm Spitznamen wie Freak oder Techniker doch viel eher! Auch hat er nichts dagegen - Bescheidenheit auf höchstem Level - Genie genannt zu werden. Wenn man jedoch mit Möchtegern-Rebell ankommt, gibt es einen auf den Hinterkopf! Oder so ähnlich.



ALTER & GEBURTSTAG

Er ist junge und frische 16 Jahre alt - ganz unschuldig also, oder nicht? Naja, zumindest irgendwie. Er möchte so bald wie möglich endlich... Tja. Was eigentlich? Vermutlich volljährig werden, doch das ist andererseits wieder etwas... naja... nicht so dolle. Aber egal, egal, es tat ja ohnehin nichts zur Sache.
Im Übrigen wurde er am 6. Januar geboren, was ihn ehrlicherweise etwas wurmt. Immerhin ist es dann kurz nach der Wintereventseason, und da haben doch wirklich nur wenige noch Lust, seinen Geburtstag auch noch zu feiern, oder? Zumal er dann viel zu viel auf einmal bekommt, durch die vorhergegangenen Feiertage, und er zudem meistens das Pech hat, in den Ferien Geburtstag zu haben. Nein, bei so vielen freien Tagen gehen selbst ihm die Ideen aus, was für Geschenke er denn haben will!



GEBURTS - WOHNORT

Er wurde in der Republik of New York City geboren, wo er auch heute noch lebt. In irgendeinem Stadtteil, inmitten der Hochhäuser und des Wahnsinns, welcher in dieser Stadt herrscht. Er wohnt momentan auch bei seinem Onkel, welcher ihn nach dem Tod seiner Eltern aufgenommen hat, und welcher für das technische Know-How, welches er besitzt, größenteils verantwortlicht ist.



RASSE & GESINNUNG

Eigentlich wäre er ein Mensch. Doch das Wort ‚eigentlich‘ trifft dann ja alles - er ist keiner. Dank eines gewissen Unfalls darf er sich als Cyborg bezeichnen, und mal unter sich... übel findet er es nicht. Die eine Schwierigkeit wäre jedoch wohl, dass er keine wirklichen Zusatzfeatures deswegen besitzt, sondern sein Dasein als Cyborg eher darauf beruht, dass er überhaupt noch leben kann. Aber das hat er auch vor, irgendwann zu ändern!
Seine Gesinnung würde er persönlich den Neutralen zuordnen. Im Grunde würde er auch auf der guten Seite stehen, hat er wirklich keine Lust darauf, von einem Heer der Bösartigkeit überrannt zu werden. Doch was ist eigentlich gut, und was ist böse? Es besteht zudem die Wahrscheinlichkeit, dass er für seine Wünsche der Technik und dem Streben nach Fortschritt den Sinn für jegliche Moral verlieren könnte. Doch wer weiß das schon? Noch ist er vielleicht sogar zu jung, um sich in irgendwelche Geschicke einfinden zu können? Oder vielleicht auch einfach zu unbedarft?


FÄHIGKEITEN & TALENTE

Als Cyborg besitzt er momentan keine wirklichen Features - naja, bis auf die Fingerfertigkeit der linken Hand vielleicht. Seine ehemalige hatte den Unfall nämlich nur als Aschehäufchen überlebt, sodass er sich hier mit Ersatz behilft, welche dann doch das ein oder andere besser kann als seine vorherige. (Die Fingerfertigkeit der rechten ist jedoch angeboren!) Etwaige andere Features durch technische Erweiterungen sind ihm noch nicht untergekommen, aber er ist ja noch jung, von daher - irgendwann kommt sicher irgendetwas. Laseraugen vielleicht? Dann kann er sein Toast allein durch seinen Blick grillen, ist das nicht total dämlich cool?
Was aber noch Talente seinerseits angeht, so kann man bei ihm - auch wenn es schwer zu glauben ist - von einem Genie reden. Er denkt ausgesprochen schnell, und ist mit Übungen, welche andere als schwierig empfinden, unterfordert. Zusammenhänge ergeben sich ihm ebenso schnell, ebenso wie die anderen Bequemlichkeiten und Unbequemlichkeiten eben, welche ein Dasein als Genie so mit sich bringen.





ERFAHRUNGSSYSTEM


Noch nicht abgeschlossen
(Bisher 0 Punkte verdient)

Fähigkeit: Abstoßung der Prothese durch Organismus ausgeschlossen (20 | 5, 10, 20)
Spoiler:
 





CHARAKTER

Auf den ersten Blick ist er eine offene, fröhliche Person. Immer optimistisch, und bereit für irgendwelche Scherze. Und auch auf den zweiten Blick wird sich dadurch nicht besonders viel ändern, ist er eher ein Clown als ein Nerd. Das Leben nimmt er größenteils leicht, denkt er nicht viel darüber nach, und weigert sich auch dagegen. Hinzukommt auch, dass er sich - zumindest plant er das so - gegen das System auflehnt, jawohl! Nicht.
Er besitzt eine große Klappe, hinter der auch etwas steckt, aber eben nicht das, was er in die Welt posaunt. So behauptet er stets, er würde dem Unterricht von nun an durchgehend fernbleiben, doch spätestens in der nächsten Woche findet man ihn wieder zwischen den Reihen. Dementsprechend tut er also meistens nicht das, was er gerne tun würde, und besitzt auch wenig Durchsetzungsvermögen - naja, wie logisch sein Vorgehen auch sein mag, ob es letzten Endes überzeugend von ihm herüber kommt... eher weniger.
So kommt es also, dass er auch eine faule Persönlichkeit ist, der den Finger nur für wirklich interessante Tätigkeiten krumm macht. Und das einzuschätzen obliegt ebenfalls nicht oft seiner Einschätzung, zumindest sieht er oftmals die falschen Dinge als wichtig an. Vielleicht resultiert dies aber auch aus seiner Trotzhaltung, welche er mit allem, was er ist, verficht? Er lehnt sich gerne - pseudohaft? - auf und spielt den rebellischen Kerl, und behauptet dabei immer, dass er das wirklich machen würde.
Wie lange ein Entschluss bei ihm hält, wäre auch die Frage. Besonders lange jedenfalls in den meisten Fällen nicht. So ist allein die Entscheidung, was er essen will, eine Entscheidung, welche sich über einen Berg von tausend Verworfenen erstreckt. Wenn er in einem Moment dies und jenes absolut liebt, hasst er es im nächsten vielleicht doch wieder.

Er mag ein sehr kommunikativer und kontaktfreudiger Mensch sein, was in seinen Mitbürgern vor sich geht, vermag er nicht zu verstehen. Was seine Empathie betrifft, so kann man wirklich sagen, dass sie stark gegen Null geht. Oder gar nicht existent ist. Es bleibt und ist ihm unerklärlich, was sich in seinen Mitbürgern regt, wenn sie es ihm nicht direkt ins Gesicht schleudern - und selbst dann ist die Frage, ob er es versteht, eine offene.
Man kann ihm jedoch bei diesem sozialen Leck andere Fähigkeiten nicht abstreiten. Nicht nur, dass er eine gewisse Fingerfertigkeit vorweisen kann, nein, er ist auch Beidhänder! Beide Fähigkeiten helfen ihm zumindest bei seinen Zaubertricks, welche er doch gerne durchführt - wenngleich man den Anfang nicht wirklich als Liebe bezeichnen kann... Und er ist zudem recht kreativ, zumindest loben manche Lehrer ironisch seine Ausreden als die besten. Es mag zwar auch ab und zu eine kuriose Kreativarbeit herauskommen, doch naja... kreativ... ist‘s... ja?
Außerdem ist er eine wirklich ehrliche Haut. Er versteht das Prinzip des Lügens nicht wirklich, auch wenn es sich ihm so langsam vielleicht erschließt, doch wieso man das tun sollte? Immerhin bringt es ihm ja keine Vorteile, oder? Nein, da sagt er lieber gleich seine Meinung und hält sich ungeliebte Personen vom Leib oder so.
A propros ungeliebte Personen, er kann Autoritätspersonen wirklich nicht leiden, und da fehlt ihm wohl auch ein gewisser Respekt. Unter Zwang lässt sich zwar alles einrichten, aber seine Worte und Handlungen lassen sich letzten Endes doch nicht beeinflussen. Wofür er jedoch ein Faible hegt, ist Technik. Er liebt es, in seiner Freizeit an diversen Gerätschaften herumzuschrauben, oder sich mit seinem Onkel zusammenzusetzen, und über irgendwelche Probleme zu brüten, die sonst wohl kaum jemand versteht. (Oder aber sie verstehen sie selbst nicht, und starren diese merkwürdige Soap an, welche allgemein sehr beliebt ist, bei ihnen aber nur auf Unverständnis stößt.)

Ebenso eigen wie seine Persönlichkeit ist wohl auch seine Vorliebe für das Umdefinieren bestimmter Dinge. Er findet es einfach besser, wenn er verständlich mit sich selbst kommunizieren kann, und legt dabei wenig Wert auf den Rest der Welt. Er bezieht sich zwar schon größenteils dann auf das, was schon definiert wurde, doch bestimmte Dinge sieht er schlichtweg anders, und deswegen sind sie auch einfach anders. Ende, Punkt, aus.
So gibt es zwei Dinge, welche strikt getrennt werden müssen, wenn es an das Historische geht. Einmal gibt es für ihn die Kategorie „Retro“, welche alle möglichen Dinge ab dem Zeitalter der Computer und der Digitalen Welt inklusiviert, sowie auch Automobile und anderweitige Dinge, welche mit irgendeiner Art von Technik betrieben werden oder wurden. Diese Dinge findet er klasse, und superinteressant. Anders sieht es mit dem Begriff des „Classic“ aus, welches für ihn alles Mögliche umfasst, welches eben vor diesem Zeitalter war, und damit unzeitgemäß ist. Hier zählt wohl definitiv das Mittelalter, und alles davor. Dies findet er... naja, milde ausgedrückt, befremdlich und verneint er so gut es geht. (Manche Dinge dieser Zuordnung definiert er noch als „Retro“, da er den Nutzen eines Rads nun wirklich nicht verneinen kann...)
Seine offen gezeigte Abneigung gegen Übernatürlichkeiten aller Art lässt sich zudem nicht bestreiten - alles, was unter den Bereich des Magischen fällt, würde er gerne als Humbug bezeichnen. Zu doof, dass er dafür am besten die philosophische Theorie eines Traumes zu Rate ziehen müsste, damit seine Ansicht wahr würde. So missbilligt er einfach all die Phönixe, Shapeshifter, Feen, Dämonen, Geister und was es auch immer noch gibt, und erfreut sich schlichtweg an den Robotern. Denn das lässt sich mit bestechender Logik erklären, und unterstützen. Immerhin war das auch nicht eines Tages einfach „da“.



OPTIK
Aussehensbild:
 

Er ist ein eigentlich recht durchschnittlicher Junge. Mit seinen dunkelbraunen Haaren, seiner Größe von etwa 179 cm vielleicht etwas auffälliger, und meistens ehrlichen, dunkelbraunen Augen. Er trägt zu den meisten Gelegenheiten eher lockere Kleidung, das, was eben gerade passt - den ein oder anderen Ölfleck haben sie manchmal aber schon, der einfach nicht verschwinden will...
Neben diesem Outfit gibt es jedoch auch noch seinen weißen Anzug, welcher noch - überhaupt nicht auffällig - mit weißem Cape und Zylinder ausgestattet getragen wird, man vergesse das Monokel nicht. Diese Kluft trägt er, wie sein Vater, wenn er - gezwungenermaßen - als Zauberer auftritt, weil seinem Onkel beispielsweise das Taschengeld für Edgar ausgeht oder so! Aber auch sonst findet er den Anzug eigentlich ziemlich witzig, weiß er nur nie, wann er ihn denn nun tragen soll und kann, und wann er es doch lieber bleiben lässt.


TRÄUME

Natürlich hegt auch er Träume. Und zwar will er irgendwann ein Raumschiff bauen, oder aber eine perfekte KI programmieren oder aber auch Programme zur Kalkulation von Reaktionen schreiben, oder sein ehrgeiziges Ziel den PokéDex zu vervollständigen mal erreichen! (Denn ja, er hat es noch nicht geschafft. Schande.)



ÄNGSTE
Wovor hat der junge Mann denn Angst? Vor Forschung sicherlich nicht. Wovor denn dann? Sehr vermutlich vor Korrision und vor allem auch vor dem Verfall von Normen und Werten - kurzum, dem Verfall der Zivilisation. Denn das würde mit aller höchster Wahrscheinlichkeit heißen, dass Technik nur noch ein Wunschdenken wird. Denn immerhin lebt diese Forschung doch nur, weil es klare Strukturen gibt, von denen diese nicht bedroht wird?






STÄRKE

Genie

Kreativität

Fingerfertigkeit

Beidhänder

Optimist

Ehrlichkeit



VORLIEBEN

Technik (MINT)

Zaubertricks

Retro

Pokémon

eigene Definitionen

Exkurse & Umwege



SCHWÄCHE

Durchsetzungsvermögen

Faulheit

Trotz

Wankelmütigkeit

keine Empathie

exzentrische Person



ABNEIGUNG

Classic

fehlerhafte Programme

Übernatürliches

Einschränkungen

Stromschläge

Autoritätspersonen




FAMILIE

Er kann von sich behaupten, ein Halbasiate zu sein! Denn seine Mutter war Xinhuo Prewinkle, ihres Zeichens Halbchinesin und Halbjapanerin! Eine ziemlich taffe Frau, wenngleich sie in der Gesellschaft es bevorzugt hatte, die Dame schlechthin zu spielen. Dieses Elternteil bedeutet aber noch lange nicht, dass er nun irgendeinen Brocken dieser beiden Sprachen sprechen kann, denn da gab es ja noch seinen Vater, Igor Prewinkle, der seinem Sohn die amerikanische Seite des Lebens vermittelt hatte. Zu diesme lässt sich im Übrigen auch sagen, dass er ein kleiner Fan von Zaubertricks war, und sich sogar mal sein eigenes Kostüm zurechtgelegt hat, welches nun sein Sohn erhalten hatte! Beide waren ihres Zeichens Forscher, und naja, sie starben auch daran. Denn beide sind tot, gestorben bei einem Unfall in ihrem Fachgebiet.
Er ist nun somit - nun ist‘s raus - ein Waise, doch er besirtr durchaus noch Bezugspersonen. So zum Beispiel seinen Onkel, Rupert Prewinkle, welcher ebenso ein Fan der Technik ist wie sein verstorbener Bruder. Er geht es vielleicht aber etwas vorsichtiger an als eben jener Bruder... Er hat den Kleinen bei sich aufgenommen, als dieser keine Eltern mehr hatte, und kümmerte sich mit Liebe um ihn. Er war es auch, welcher bestimmte Features in den kleinen Roboterhund einprogrammiert hat, welchen Edgar immer bei sich führt.


LEBEN

Alles könnte doch so schön sein - zumindest wären dies seine Gedanken, würde er an seine Kindheit zurückdenken. Die Eltern waren noch da, kümmerten sich - trotz intensiver Forschung - noch recht passabel um ihren einzigen Sohn, und es war beinahe wie in einem schlechten Film.
Schon früh zeigte sich zudem die genialen Veranlangungen, welche Edgar in sich trug, wenngleich es ein rechtes Auf und Ab war, vor allem, was Fachgebiete anging. Für Sprachen besaß er kein Händchen, wollte aber schon seit Kindesbeinen sein komplettes Spielzeug auseinandernehmen. Man prophezeite ihm eine große Zukunft als Forscher, und nun ja, der Stolz der Eltern war wohl leicht vorstellbar.
Nun kam aber alles anders, als sich die meisten vorgestellt hatten. Denn da war dieser Unfall, welcher alles in Schutt und Asche riss, was ihm jemals etwas bedeutet hatte. Er selbst kam nur bedingt besser davon als seine Eltern, doch bei ihm lässt sich sagen: Er lebte. Er hatte es irgendwie überlebt, und man rätselte bis heute, wieso er sich an jenem Tag überhaupt in den Laboren aufgehalten hatte. Er selbst wusste es nicht mehr, war er ein siebenjähriges Kind gewesen.
Man musste ihn dringend operieren, und man tat es auch. Als Zögling berühmter Forscher ließ man ihm alle möglichen technischen Möglichkeiten zugute kommen, damit er überlebte. Vielleicht auch nur, um später von seinen Forschungen zu profitieren, wer wusste das schon. Man ersetzte die Teile, welche ihm nun fehlten, sodass er ein Cyborg wurde.
Wirklich verstehen tat er von alledem, was passiert war, nicht. Es war ihm ein Rätsel, doch er begriff langsam. Seine Gedanken waren an sich schleierhaft, und kaum einer konnte hinter die leblosen Augen des Kindes schauen. Man vermutete, dass es so bleiben würde, und fragte sich, ob er jemals wieder Lebensmut fasste.
Dies war die Zeit, in der sein Onkel ihn quasi abholen kam. Er steckte ihn wieder in die Schule, gab ihm Beschäftigung in Form von allerlei Technik, und päppelte den Jungen mental wieder auf. Er förderte zudem den Ehrgeiz, welchen den Jungen ab und zu packte, und versuchte, ein möglichst guter Freund des Jungen zu werden. Und dies schaffte er auch.
Nach einer Weile war Edgar wieder recht normal, wenngleich die Wunden immer da sein würden. Er hat glernt, wie er zumindest ansatzweise mit dem umgehen soll, was er erlebt hatte, wenngleich ein paar mentale Lücken immer bleiben werden. Ob er diese fehlende Empathie schon immer hatte, oder ob sie erst danach dazukam, fragt er sich nicht. Immerhin lebte er, und das sollte für einen Großteil seines Lebens auch noch so bleiben.
Zu seinem sechzehnten Geburtstag bekam er ebenfalls ein Geschenk von seinem Onkel - Edgar hatte vor einiger Zeit angefangen, alte Teile zu sammeln, und diese zu einem funktionstüchtigen Roboterhund zusammenzuschrauben. Diesen hatte sein Onkel nun mit einer Art KI ausgestattet, sodass dieser ein wenig mehr kann als ein normaler Hund.






Zuletzt von Edgar am Mo März 14, 2016 7:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Edgar
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BeitragThema: Re: Edgar Albert Prewinkle   Mo März 14, 2016 6:49 pm

User Stuff



Avatarperson: Kaito Kuroba / Kaito Kid - Kaito Kid / Magic Kaito 1412

Hergefunden: Nun war ich schon hier, aber einst war es ein Partnerforum!

Regeln: Hab ich gelesen, oder doch nicht?

Zweitaccounts: Neben mir haust eine gruselige Dämonin, die auf den Namen Cattleya hört... Wer ist das?

Inaktivität: Wenn man Kontakt sucht, und nicht findet, so versucht man‘s doch über PN oder über Cassiopeia, auch wenn ich keine Ahnung habe, wer das sein soll.


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Edgar
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BeitragThema: Re: Edgar Albert Prewinkle   Mo März 14, 2016 6:51 pm

Ich war zuerst fertig, nur, damit das mal klar ist! D: (Zumindest... inoffiziell.)



Thanks to Laure for the set!
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Sam
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Anzahl der Beiträge : 269
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BeitragThema: Re: Edgar Albert Prewinkle   Sa März 19, 2016 11:45 am

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