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 [Phönix] Alekto Agravain

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Alekto
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BeitragThema: [Phönix] Alekto Agravain   So Nov 08, 2015 9:17 pm

Alekto Agravain

Magisches Wesen | Phönix



NAME

Alekto ist der Name den meine Eltern mir gaben. Wieso sie ihre Tochter nach einer Rachegöttin nennen, der Unaufhörlichen, einer furchtbaren Erinnye? Ich habe wirklich keine Ahnung. Vielleicht der Schräge Humor meiner Mutter, vielleicht hatten sie auch eine Ahnung, zu was ich einmal werden würde. Heute stelle ich mich jedenfalls meist nur mit Alek vor. Der Name ist nicht ganz so ungewöhnlich und klingt nicht ganz so nach einem runzligen Monster, das dich in den Wahnsinn treibt.
Meinen Nachnamen Agravain habe ich mir irgendwann selbst ausgesucht, weil er mir ganz gut gefallen hat und seitdem benutze ich ihn immer wenn ich einen Nachnamen benötige.



ALTER & GEBURTSTAG

Geboren wurde ich am 11. November im Jahre 1907 v.Chr., was bedeutet, dass ich dieses Jahr meinen 4007. Geburtstag feiere... nun ja, ich feiere meine Geburtstage nicht mehr wirklich... irgendwann ist man aus dem Alter einfach raus... und wenn es mehr Kerzen als Kuchen zum Essen gibt, kommen auch einfach keine Gäste mehr.



GEBURTS - WOHNORT

Ich wurde in Griechenland geboren, genauer gesagt auf der Insel Kreta. Natürlich lebte ich dort eine lange Zeit, mehrere Leben sogar. Doch im Laufe der Jahre habe ich auch schon an vielen anderen Orten der Welt gewohnt, Europa, Asien, Afrika, sogar Australien. Zum Ersten Mal nach Amerika kam ich 1643. Seit neun Jahren lebe ich jetzt in der Republik New York.  



RASSE & GESINNUNG

Du bist wahrscheinlich schon darauf gekommen, dass ich kein Mensch bin. Nein, ich gehöre zu denen, die ihr Magische Wesen nennt, denn ich bin ein Phönix.
Womit ich wohl automatisch auf der Seite des magischen Volkes gehöre. Ich kann die Menschen auch so nicht leiden. Bis jetzt konnte ich eine Registrierung und Abschiebung in ein Reservat vermeiden und habe das auch weiter vor.
Ich werde mich nicht von den Menschen einfangen und weg sperren lassen! Meine Brüder und Schwestern des magischen Volkes waren dumm genug sich zu zeigen. Nun muss ich sehen, wie ich diesen Scherbenhaufen meiner Jahrhundertelangen Bemühungen der Geheimhaltung wieder aufräumen kann.


FÄHIGKEITEN & TALENTE

Nun, ich bin ein Phönix, was bedeutet das ich nicht sterben kann. Die meisten würden das wohl als eine besondere Fähigkeit bezeichnen... nicht das ich dabei irgendetwas leisten würde. Ich lasse mich umbringen und zerfalle zu Asche, damit mein Körper nach einigen Stunden von ganz alleine wieder aufsteht. Wirklich eine grossartige Leistung meinerseits!
Ausserdem bin ich Feuerfest, dass heisst ich kann mich nicht verbrennen und selbst grosse Hitze macht mir nichts aus.
Über die Jahrhunderte hinweg habe ich mir natürlich auch einige weitere Fähigkeiten angeeignet. So würde ich mich als recht intelligent und gebildet bezeichnen, vor allem in Geschichte kenne ich mich sehr gut aus... ausserdem bin ich sportlich und trainiert und habe mit so einiges an Wissen angeeignet.  





CHARAKTER

Auf den ersten Blick wirke ich wohl wie ein unschuldiges, junges Mädchen, das bloss Mode und gute Noten im Kopf hat. Doch dieser Eindruck könnte nicht stärker trügen. Erstens bin ich definitiv kein junges Mädchen mehr, auch wenn ich so aussehe. Und auch unschuldig bin ich seit langer Zeit nicht mehr. Zugegeben, ich lege viel Wert auf mein Äusseres und es ist mir wichtig, dass man das auch sieht. Aber ich habe auch viele weitere Interessen. So beobachte ich zum Beispiel genau, was um mich herum geschieht. Ich bin schon immer sehr aktiv in der Politik gewesen. Dabei tue ich alles, um meine persönlichen Interessen durchzusetzen. Ich mag es Leute zu manipulieren und bin auch recht gut darin meinen Willen zu bekommen. Ein Grund dafür ist auch die Tatsache, dass ich nicht vor Gewalt zurückschrecke. Nein, ich habe sogar einen Hang zur Grausamkeit und füge gerne anderen Schmerzen zu. Körperlich oder Seelisch.
Eine weitere meiner Vorlieben sind Geheimnisse. Ich sammle Geheimnisse und bewahre sie auf. Damit habe ich schon in meiner Kindheit begonnen.
Was gibt es noch? Ich lege sehr viel Wert auf ein gepflegtes Äusseres und Höflichkeiten. Personen, die sich nicht an solche Formen halten, kann ich nicht leiden. Und mit Personen die ich nicht leiden kann, treibe ich gerne meine Spielchen.
Es fällt mir sehr schwer neue Freundschaften zu schliessen. Also echte Freundschaften. Natürlich habe ich viele Freunde auf der ganzen Welt, doch das ist nur Oberflächlich. Einerseits weil ich weiss, dass alle die ich kennenlerne bald wieder fort sein werden, andererseits weil ich niemandem vertraue. Die Einzigen mit denen ich wirklich alles teile, sind meine Brüder. Zu ihnen habe ich ein sehr enges Verhältnis und auch wenn ich sie manchmal einige Zeit nicht sehe, fühle ich mich stets mit ihnen verbunden.
Da ich nicht wirklich sterben kann, ist der Tod etwas beinahe alltägliches geworden. Um meinen Willen zu bekommen, schrecke ich nicht nur nicht davor zurück andere umzubringen, nein es macht mir auch beinahe nichts aus, selbst zu sterben. Nichts schüchtert mehr ein, als wenn deine totgeglaubte Feindin auf einmal wieder vor dir steht.
Doch das hat natürlich auch seine Spuren auf mir hinterlassen. Ich bin oft einsam. Ausserdem leide ich unter schlimmen Alpträumen. Darin sehe ich Szenen aus meinen früheren Leben, die Schlimmsten Erinnerungen, oder die Schönsten, bloss grausam verzerrt. Manchmal sehe ich sogar am helllichten Tag die Gespenster meiner Vergangenheit und ich habe mir angewöhnt mit diesen merkwürdigen Visionen zu sprechen.




OPTIK

Nun, ich würde mich als doch recht hübsch bezeichnen. Die meisten Menschen, die mich nicht kennen würden mich wohl auf etwa 15 Jahre schätzen. Ich habe langes, blondes Haar, sehr helle Haut, volle Lippen und grosse, hellblaue Augen. Ich bin schlank und nicht sehr gross, um genauer zu sein 1,62m gross. Mein Gesicht ist kalt und ernst, hat aber auch etwas unschuldiges, junges an sich. Insgesamt würde man mich vielleicht als zart und zerbrechlich wirkend beschreibend. Doch durch viel Bewegung und auch einiges an Training, bin ich ziemlich robust und stärker als ich aussehe.
Mein Kleidungsstil ist meist elegant, aber praktisch. Ich trage oft knielange Röcke oder Kleider und Strümpfe. Dazu am liebsten Stiefel oder hohe Schuhe.



TRÄUME

Träume und Ziele... ja sowas braucht jeder in seinem Leben. Aber wovon sollte ich noch träumen? Einem Ehemann, der nach wenigen Jahren alt wird und stirbt? Von Kindern, die unter dem selben Fluch leiden wie ich?
Die meisten Menschen träumen von Geld, von Reichtum und einem schönen Leben. In 4007 Jahren konnte ich ein wenig zusammensparen. Genug um viele schöne Leben leben zu können.
Viele Menschen träumen von Abenteuern und spannenden Ereignissen, vom Reisen und Erleben. In 4207 Jahren habe ich viele Abenteuer erlebt und viele Orte bereist. Genug für hunderte von Leben.
Dann gibt es noch Menschen die von Gesundheit und Glück und Frieden träumen. Ich weiss nicht ob es gesund ist mehr als ein mal zu sterben, aber ich lebe noch. Aber wie kann man glücklich sein, wenn alle die man kennt und lieb gewinnt um einen herum sterben? Wenn man schon alles gesehen und alles erlebt hat? Wenn man weiss, dass es, solange es Menschen gibt, niemals Frieden geben wird?
Ich denke, ich habe das Träumen schon vor langer Zeit aufgegeben.



ÄNGSTE

Angst? Wovor sollte ich Angst haben? Den Tod fürchte ich nicht, denn egal was geschieht, ich kann nicht sterben, ich werde stets weiterleben. Vielleicht ist das doch ein Grund Angst zu haben. Ja ich denke das Einzige wovor ich wirklich Angst habe, eine Angst die Bauchschmerzen verursacht, ist der Gedanke an eine Zukunft. Eine Zukunft in der nichts mehr ist, eine Zukunft in der alles Zerstört ist und mein Leben eine grausame Strafe wird. Sozusagen, habe ich eigentlich Angst vor dem Leben.







STÄRKEN

Unsterblichkeit

Wissen

Intelligenz

Keine Angst vor dem Tod

Geduld

Berechenbar

Selbstbewusst

Zeichnen

Erfahrung


VORLIEBEN

Blut

Tod

Geheimnisse

Kunst/Malerie

Gefahr



SCHWÄCHEN

Wahnsinn

Gefühllos

Alpträume

Kaltherzig

Süchtig nach dem Tod

Grausam

Böse


ABNEIGUNG

Menschen

Leben

Ungepflegtheit,Unhöflichkeit

Dumme Personen

Naive, kindische, Personen




FAMILIE

Eigentlich habe, hatte ich eine sehr grosse Familie. Einen Vater und eine Mutter, sechs Brüder, Grosseltern, Tanten, Onkel, Ehemänner, Kinder, Enkel. Ich hatte wirklich alles.
Heute sind von all diesen Verwandten nur noch drei übrig. Meine Mutter und zwei meiner Brüder, die alle Phönixe sind. Ich will mich nicht beschweren, auf keinen Fall! Ich liebe meine Brüder und auch meine Mutter, obwohl ich sie schon eine ganze Weile, und dass meine ich in Phönixzeit, nicht mehr gesehen habe.
Alle anderen jedoch sind schon vor langer, langer Zeit gestorben und auch wenn noch einige meiner Urur-und-so-weiter-Enkel irgendwo über diese Erde wandeln, haben sie doch schon lange nichts mehr mit den Vorfahren zu tun, die ich kannte und liebte.
Nein, wie gesagt, jetzt sind es nur noch drei. Meine Mutter Pasiphae habe ich zum letzten Mal auf meiner zweiten Hochzeit gesehen. Damals wurde man noch aus politischen Gründen verheiratet und Mädchen die vor der Ehe ihre Unschuld verloren, hingerichtet.
Dafür habe ich eine sehr enge Bindung zu meinen Brüdern, mit denen ich schon oft die Welt bereist habe.
Katreus, mein ältester Bruder und Deukalion, der drittälteste. Zurzeit hält sich keiner von ihnen in New York auf, doch wir stehen durch diese neumodischen Erfindungen wie Telefone oder Computer in Kontakt.
Natürlich habe ich viele weitere Bekanntschaften auf der ganzen Welt, doch keine davon wäre hier erwähnenswert.


LEBEN

Mein ganzes Leben hier zu erzählen, würde wohl zu lange dauern und vierhundert Worte weit überschreiten. Deshalb gehe ich nur auf einige der wichtigsten Ereignisse ein.
Fangen wir mit meiner Kindheit an. Geboren auf Kreta im Jahre 1907 vor Christus. Mein Vater, war ein König der über die Insel herrschte, meine Mutter ursprünglich aus Ägypten war den Legenden, die sich die Fischer und Bauern erzählten, nach eine Tochter des Sonnengottes Re. Ich war das jüngste von sieben Kinder und die einzige Tochter meiner Eltern. Mit sechs älteren Brüdern war das Leben nicht immer einfach und ich wuchs zu einem wilden, unzähmbaren Kind heran, ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern. Ich liebte das Reiten und den Schwertkampf, die Jagd und das Schwimmen.
Nur zwei meiner Brüder waren wie meine Mutter und ich Phönixe. Deukalion war fünf Jahre älter als ich, Katreus acht. Mit ihnen begann ich schon früh das "Wer stirbt zuerst"-Spiel zu spielen. Wir streiften über die Insel und machten lauter gefährliche Dinge und der, der nicht dabei starb, gewann.
Unsere Mutter mochte es überhaupt nicht, wenn wir das spielten, doch ich lernte schon früh die Vorteile eines unsterblichen Lebens kennen. So begann ich nie, Angst vor dem Tod zu haben.
Das erste Mal wirklich, starb ich im Alter von 24 Jahren. Es war das erste Mal, dass ich erkannte was es wirklich bedeutete. Wie es damals üblich war, wurde ich mit 18 Jahren verheiratet. Ich leibte meinen Ehemann sehr. Ich schenkte ihm einen kleinen Sohn und wir waren glücklich miteinander. Doch dann kam es zu einem Aufstand der Bevölkerung und mein Mann, mein Kind und ich starben in einem Feuer.
Die nächsten Jahre verbrachte ich als Priesterin in einem Tempel. Ich zog mich sehr zurück und trauerte eine lange Zeit um mein erstes Leben.
Erst einige Jahrzehnte später kamen schliesslich meine Brüder um mich fortzuholen. Auch mein Vater und meine sterblichen Brüder waren mittlerweile gegangen und so beschlossen wir zu dritt Griechenland zu verlassen.
Wir reisten nach Ägypten, Assyrien, Elam und Babylonien. Oftmals mischten wir uns in das politische Geschehen ein. Vor allem mein Bruder Deukalion vertrat die Meinung wir sollten unsere Unsterblichkeit nutzen, unsere Ansichten durchzusetzen. Das taten wir auch und so wurde sterben für uns etwas so normales wie schlafen oder essen. Wir reisten durch die Welt, liessen uns einige Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte an einem Ort nieder und erreichten dort Macht und Reichtum. Wir machten uns Feinde, die uns los werden wollten. Wir wurden ermordet, standen wieder auf und machten weiter.
Als nächstes sollte ich vielleicht meine Zeit im Norden erwähnen. Von 200 v.Chr. bis 100 n.Chr. lebte ich im hohen Norden, im heutigen Schottland. Dort verliebte ich mich und verbrachte viele, viele glückliche Jahre. Aus der Verbindung gingen zwei Söhne hervor, die ich mehr als alles andere liebte. Doch ich sah meinen Geliebten alt werden und sterben und ich sah meine Söhne alt werden und sterben und schliesslich verliess ich den Norden mit gebrochenem Herzen.
Erst etwa 1000 Jahre später verliebte ich mich erneut und heiratete zum zweiten Mal den deutschen Kaiser Heinrich. Mit ihm hatte ich drei Kinder und viele glückliche Jahre.
1643 kam ich zum ersten Mal in die Neue Welt. Zusammen mit meinen Brüdern bereiste ich Amerika.
2053 kam ich schliesslich wieder nach Amerika und vor neun Jahren, also 2091 zog ich in die Republik New York, wo ich bis heute lebe.





Zuletzt von Alekto am Fr Nov 27, 2015 10:47 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Alekto
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BeitragThema: Re: [Phönix] Alekto Agravain   Do Nov 19, 2015 11:00 pm

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Sam
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BeitragThema: Re: [Phönix] Alekto Agravain   So Nov 22, 2015 10:02 am

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